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Glass Industry News

Zwischen Virtualität und Realität

, Glas Trösch

Auf dem 17. Designers’ Saturday 2018 in Langenthal hielt die Glas Trösch AG eine eindrucksvolle Inszenierung für die Besucher bereit: In einem abgedunkelten Raum trat ein lebensgroßer gläserner Avatar auf wundersame Weise mit seinem Gegenüber in Interaktion.

Effektvoll vermittelte das phantasievolle Hologramm zwischen realer Welt und virtueller Wahrnehmung und spiegelte die ungebrochene Faszination für den transparenten Werkstoff wider. Unkonventionell und authentisch: Alle zwei Jahre verwandeln sich sieben Locations in Langenthal in der Schweiz in einzigartige Erfahrungswelten.

[limg01Unter dem Motto „„Improve – Share - Connect“ lud die Designindustrie auch dieses Jahr wieder Architekten, Planer und Gestalter sowie interessierte Gäste ein, die Produkte und Werte der Hersteller und Designer in einer unvergleichlichen Atmosphäre kennenzulernen.

Hier entsteht Design Seit seiner Gründung 1987 hat sich der Designers’ Saturday zu einem festen Treffpunkt für Designenthusiasten etabliert. In den Produktionsstätten der sieben Gastgeberfirmen Glas Trösch, Création Baumann, Girsberger, Depot for Design, Hector Egger Holzbau, Mühlehof und Ruckstuhl und im City Center Langenthal präsentierten sich mehr als 70 Aussteller, darunter Hersteller von Baustoffen, Möbeln, Leuchten, Bad- und Kücheneinrichtungen sowie junge Talente, die an internationalen Kunst- und Designhochschulen studieren.

Kuriert von Jan Dominik Geipel standen dieses Jahr insbesondere Nachhaltigkeit und eine internationale Ausrichtung im Fokus der Werkschau. Die Fachjury entschied sich für mutige Ideen mit unverwechselbarem Charakter. Wo Virtualität und Realität miteinander verschmelzen Mystisch und faszinierend zugleich zeigte sich der filigrane Avatar am Glas Trösch Werkstandort in Bützberg. Das sonderbare Wesen, das sich aus transparenten Glasfragmenten zusammensetzte, weckte bereits in einem Vorraum die Neugier der Besucher:

Hier konnten sie auf mehreren Bildschirmen einen Blick in den Ausstellungsraum werfen. Schließlich gelangten die Besucher in den Hauptraum, wo der Avatar auf einer Bühne die komplette Aufmerksamkeit genoss und unmittelbar auf die Gestik und Mimik der Besucher reagierte. Das bewegte dreidimensionale Bild des Avatars entstand live in einem separaten Raum, in den die Besucher einen letzten Blick werfen konnten, bevor sie die Inszenierung verließen. Hier wurden die Bewegungen von einem Schauspieler oder einer Schauspielerin via Motion Tracking aufgenommen und direkt an den virtuellen Avatar in der Glaspyramide weitergeleitet.

Die diesjährige Inszenierung im Glas Trösch Werk in Bützberg spielt nicht nur auf die Themen Transparenz und Wahrnehmung an, sondern zeigt auch neue technische Möglichkeiten für die Designindustrie auf – wie etwa die Präsentation von Produkten mithilfe von Augmented Reality. Der gläserne Avatar entstand in Zusammenarbeit mit der DesignRaum GmbH aus Winterthur, die auch Partner der Glas Trösch Ausstellung ist.

Fünfzehn Aussteller unter einem Dach Mit Schätti, Interface, Neolith, Peka-Metall, Glas Trösch, Bigla, Luwasa, Thomas Hunger, Brunner, Küng Sauna, INCH und Orea sowie Designtour Langenthal und der Berner Design Stiftung stellen weitere namhafte Hersteller und Institutionen im Glas Trösch Werk aus. Zusätzlich ist der Medienpartner des Magazine ESPACES Contemporains Teil der Ausstellung im Werk Bützberg – einem der modernsten Isolierglaswerke weltweit, in dem bis zu neun Meter lange Isoliergläser hergestellt werden.

, Glas Trösch

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