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Glass Industry News

BEST PRACTICE: REDUKTION VON GLASREST- UND BRUCHPLATTEN

, Lisec GmbH

Mit der LiSEC Dynopt Software bessere Ergebnisse im Verschnitt erzielen. Eine Geschichte über die erfolgreiche Senkung von Rest- und Bruchplatten bei Gethke Glas Gronau durch Optimierung mittels Software.

Gethke Glas ist ein typisches KMU in der Glasbranche – konfrontiert mit Herausforderungen die ebenfalls typisch für ein Unternehmen dieser Größe sind. Zahlendreher beim Aufschreiben, lange Wege, lange Wartezeiten bis der Nachschnitt fertig ist, durcheinander stehende Glasscheiben, die nicht entsprechend gekennzeichnet sind, sowie zusätzlicher Sortieraufwand – klingt bekannt? Dann lesen Sie weiter …

Ein starker Partner in Sachen Glas seit 1959

Die Gethke Glas Gruppe erwirtschaftet mit über 180 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro an drei Standorten in Deutschland. Die Produktpalette umfasst Isolierglas, Floatglas, Gussglas, Sicherheitsglas, Ganzglastüren und Beschläge, Glasschiebetüranlagen sowie Vordachsysteme aus Glas. 1959 gründete Richard Gethke das Unternehmen, welches sich bis heute in Familienbesitz befindet. 1971 wurde die Flachglashandlung in Gronau um eine Isolierglasproduktion mit einer Isolierglasanlage von LiSEC erweitert – das war der Start der Zusammenarbeit zwischen Gethke Glas und LiSEC. 2017 produzierte das Gronauer Unternehmen 438.000m² Isolierglas, davon war ein Drittel Dreifach-Iso. Heute beinhaltet der Gethke Maschinenpark folgende LiSEC Anlagen und Software:

Anlagen: Isolierglaslinien, Rahmenbieger, Float-Schneidanlagen, Trockenmittelfüller, Butylextruder, VSG-Schneidanlage

Software: GPS-Prod, GPS-Lineserver, GPS-Ident, GPS-WorkStep, Remakepool, Dynopt, GPS-Delivery, Lis-Prodschedule, Lis-QMS, Lis-Label, Lis-Base, Lis-Reporter

 

Der Maschinenpark von Gethke beinhaltet zahlreiche LiSEC Anlagen und Software.

 

Wie Gethke Glas die Anzahl an Restplatten reduziert hat

Vor dem Einsatz von LiSEC Dynopt machten die Glasverarbeiter bei Gethke Glas etwa zehn Optimierungen am Tag mit im Schnitt sechs Glassorten pro Optimierung. Davon beinhalteten zwei bis drei Platten einen Rest, also entstehen zwischen 20 und 30 Reste am Tag. Beim Optimieren der Aufträge in der Disposition versuchten die Mitarbeiter so gut es ging, Restplatten zu vermeiden. So suchten sie zum Beispiel passende Aufträge um den Verschnitt zu verbessern, oder sie lösten die Restplatten auf und ordneten sie dem Handzuschnitt zu. „Solche Abläufe und Optimierungsvorschläge kosteten viel Zeit und Material“, meint Lothar Schleiner, Prokurist/Betriebsleiter bei Gethke Glas Gronau.

Seit dem Einsatz von Dynopt, dem LiSEC Optimierungstool für Zuschnitt, nehmen die Mitarbeiter in der Disposition keine Rücksicht mehr auf Reste bzw. lösen sie diese nicht mehr auf und geben alles 1:1 an die dynamische Optimierung weiter: LiSEC Dynopt übernimmt die Optimierungsaufgabe zur Gänze. Schleiner: „Am Dynopt Schirm beim ESL-Floatschneidtisch befinden sich immer zwischen 100 und 130 optimierte Dateien. Durch den Button „Gleicher Glascode“ behalten wir die Übersicht und sehen wie viele Dateien sich von den einzelnen Glassorten (auch Liefertermin-übergreifend) im Pool der Dynopt befinden.“

Bei Gethke Glas wird bis zu drei Liefertage im Voraus optimiert – dadurch sind immer genug Glasscheiben zum Verschmelzen da. Die Übersicht behalten die Mitarbeiter über die Etiketten die für jede dynamisch optimierte Scheibe gedruckt werden. Auf dem Etikett stehen die zugehörige Laufnummer, die Position, das Maß und der Abstellplatz. So können die Scheiben dem (eigentlichen) Lauf auch einen Tag später noch mühelos zugeordnet werden.

Schleiner zieht sein Fazit: „Resttafeln gibt es so gut wie gar nicht mehr im Unternehmen. Die Zeitersparnis seit wir Dynopt einsetzen liegt bei etwa drei Stunden am Tag, sprich eine Stunde pro Schicht. Insgesamt haben wir in etwa 3% Verschnittersparnis seit wir das Software Tool von LiSEC im Einsatz haben.“

So reduzierte Gethke Glas die Anzahl an Bruchscheiben

Wenn es in der Vergangenheit bei Gethke Glas Bruchscheiben oder stark verschmutzte bzw. zerkratzte Glasscheiben gab, schrieben die Mitarbeiter einen Nachschnittzettel mit Detailinformationen zur jeweiligen Scheibe (Maß, Glasart, an welcher Linie hergestellt, etc.) und brachten diese Scheiben zum manuellen Glaszuschnitt.

Durch die Kombination von GPS-Ident (dem sogenannten Remake Pool, wo alle Nachschnitte gesammelt und verarbeitet werden) und Dynopt hat sich der oben beschriebene Prozess komplett erledigt.

Jetzt werden die fehlerhaften Scheiben gescannt, umgehend in den Remake Pool gesendet und anschließend schnellstmöglich in Dynopt verarbeitet. Mit der Erweiterung „Re-Opt“ am Schneidtisch wird noch während des schon laufenden Zuschnitts durch Dynopt optimiert bzw. werden Remakes eingefügt. So kann die reklamierte Scheibe in kürzester Zeit der Produktion wieder zugeführt werden.

Die Übersicht behalten die Mitarbeiter auch hier über Etiketten, die pro Remake-Scheibe gedruckt werden. Auch in diesem Fall stehen auf dem Etikett die zugehörige Laufnummer, die Position, das Maß und der Abstellplatz, sowie die Linie an welcher der Remake Auftrag erzeugt wurde. Schleiner’s Resümee: „Zahlendreher beim Schreiben der Nachschnittzettel, lange Wege, lange Wartezeiten bis der Nachschnitt fertig ist, durcheinander stehende Glasscheiben, die nicht entsprechend gekennzeichnet sind sowie zusätzlicher Sortieraufwand gehören jetzt zum Glück der Vergangenheit an.“ Durch das Scannen im GPS-Ident erhalten die Mitarbeiter zusätzlich eine Übersicht der Remake-Gründe um Optimierungsmaßnahmen bezüglich Qualität ableiten zu können.

Was durch den Einsatz von LiSEC Software noch verbessert wurde …

  • Das Unternehmen spart sich etwa 1,5 Mitarbeiter im Handzuschnitt durch den Einsatz von Dynopt.
  • Durch die Tatsache, dass Nachschnitte und auch die aufgelösten Resttafeln über Dynopt verarbeitet werden, wird an dieser manuellen Schneidanlage nur noch für die Schleiferei zugeschnitten. Diese Schneidanlage ist jetzt lediglich eine halbe Schicht am Tag besetzt (vorher zwei volle Schichten).
  • Verbesserte Übersicht über die Tagesproduktion im Zuschnitt, dadurch einfachere Planung der Überstunden, Verstärkung des Personals, etc.
  • Die Mitarbeiter im Glas Einkauf bei Gethke Glas verwenden Dynopt auch als Unterstützung zur Bestellplanung von Basisglas.

Lothar Schleiner über die Zusammenarbeit mit LiSEC: „Wir schätzen die Tatsache, dass LiSEC nicht nur Maschinen baut, sondern auch selbst Isolierglasproduzent ist und somit ein ganz anderes Verständnis für die Belange der Kunden hat. Außerdem hat das Unternehmen auch die Möglichkeit, seine Software und Maschinen im Vorfeld zu testen. Was uns weiters noch sehr gut gefällt, ist die telefonische Erreichbarkeit im Service, insbesondere von LiSEC Software.“

, Lisec GmbH

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