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Siebental GmbH knüpft an Kapitel Glaswerk anScherben bringen Glück. Diesen Spruch hat Volker Trillenberg in seinem beruflichen Leben unzählige Male gehört. Kein Wunder, hantiert er doch inzwischen seit mehr als 30 Jahren mit Glas in allen Variationen. Seit anderthalb Jahren ist der Marienberger nun sein eigener Chef. Gemeinsam mit einer Gestalterin des ehemaligen Glaswerkes Olbernhau hat Trillenberg die Siebental GmbH ins Leben gerufen. Diese Firma sei vom Profil her ein Mix aus Produktion, Handel und Fremdfertigung. "Bis jetzt habe ich es nicht bereut, dass wir diesen Schritt gegangen sind", sagt Trillenberg, der bis zur Schließung Ende 2006 Geschäftsführer der Olbernhauer Glas GmbH gewesen ist. Von den in dieser Zeit aufgebauten Geschäfts- beziehungsweise Kundenkontakten habe er natürlich bei der Installation der Siebental GmbH profitiert. "Wir konnten mit dem neuen Betrieb quasi nahtlos an das Kapitel Glaswerk anschließen", betont Trillenberg. Von Beginn an sei sich dabei auf die moderne, designorientierte Schiene konzentriert worden, was die Produktion in Olbernhau anbelangt. Dazu zählen diverse Leuchten, Uhren und Schalen. Um deren Fertigung zu realisieren, mussten nach der Betriebsgründung zunächst die nötigen Maschinen gekauft werden. "Das bedeutete nicht unerhebliche Investitionen", blickt Trillenberg zurück. Dass er dabei auf das richtige Pferd setzt, hat ihn ebenfalls seine Erfahrung gelehrt. "Diese Produkte gingen schon im alten Betrieb gut. Dafür hatten wir damals lediglich aus Italien etwas Konkurrenz. Wichtig ist es allerdings, dass ständig Neuheiten auf den Markt gebracht werden", weiß der Marienberger. Dabei ist seine Mitgesellschafterin, Gestalterin Ute Meinke, der wichtigste Partner. Die selbst gefertigten Artikel machen aber nur einen Teil am Gesamtumsatz der Siebental GmbH aus. Der Rest wird mit Handel und Fremdfertigung verdient. "Dadurch sind wir in der Lage, fast alles anbieten zu können, was es an beziehungsweise aus Glas gibt", so Trillenberg. Um das abzusichern, wird mit festen Partnern zusammengearbeitet, die etwa in Thüringen und Tschechien beheimatet sind. Von ihnen bezieht die Olbernhauer Firma unter anderem Scheiben, mit denen Industriekunden beliefert werden. Ebenso willkommen sei aber auch der Privatmann, für den gerade auf dem Sektor Geschenkartikel individuell gearbeitet werde. "Das ist einer unserer Vorteile. Wir können flexibel reagieren, sind nicht auf Großserien angewiesen", sagt Trillenberg. Was sich speziell für den Endkunden im Sortiment befindet, davon kann sich dieser in der hauseigenen Galerie überzeugen. Die Siebental GmbH zählt vier Mitarbeiter. Perspektivisch werde das nicht reichen, insbesondere unter dem Aspekt, dass die Logistik sowie das Marketing mit steigendem Absatz anspruchsvoller und umfangreicher werden. Schon jetzt verließen 40 Prozent der bei der Siebental GmbH georderten Waren das Land. Hauptexportstaaten seien die USA, Frankreich und England. Kontakte sollen demnächst auch in den mittleren Osten geknüpft werden. 20.06.2008, Siebental GmbH News material on the Site is copyright and belongs to the Company or to its third party news provider, and all rights are reserved. Any User who accesses such material may do so only for its own personal use, and the use of such material is at the sole risk of the User. Redistribution or other commercial exploitation of such news material is expressly prohibited. Where such news material is provided by a third party, each User agrees to observe and be bound by the specific terms of use applying to such news material. We do not represent or endorse the accuracy or reliability of any of the info contained in any news or external websites referred to in the news.
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