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Gläserne Wärmedämmung contra Heizkosten!

Dreifachglas künftig Modernisierungs-Standard

 Energieausweis stärkt Verbraucherbewusstsein /
„Superwarmglas“ mit Spitzen-Energiebilanz

Mehr als 60 Prozent der Wohnhäuser in Deutschland erfüllen die Anforderungen der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht. Insbesondere die Fensterverglasung ist oft veraltet. Eine aktuelle Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt die steigende Bedeutung des Themas: Nach der Ausstellung des Energieausweises setzt fast jeder zweite Eigentümer die dort empfohlenen Modernisierungsmaßnahmen auch um. Zum „neuen Standard“ bei der Sanierung der Fenster wird so genanntes Superwarmglas, wie z. B. iplus 3CL von Interpane. Es lässt deutlich mehr wärmende Sonnenstrahlen ins Haus als herkömmliches Dreifachglas und durch die hocheffektive Dämmung geht kaum noch Raumwärme nach außen verloren.

Ziel jeder Fenster-Modernisierung muss die Erhöhung der Wärmedämmung sein. Je niedriger der so genannte Ug-Wert (früher k-Wert), desto weniger Raumwärme geht durch das Glas nach außen verloren. Veraltete Einscheibenverglasung der 1970er Jahre besitzt eine Wärmedämmung von 5,8 W/m²K, unbeschichtetes Isolierglas der 1980er circa 3,0 W/m²K. Modernes Superwarmglas dämmt sechsmal so gut – es erreicht bis zu 0,5 W/m²K. Schon eine Wertsenkung um 0,1 W/m²K führt zu einer jährlichen Einsparung von etwa 1,2 Liter Heizöl pro Quadratmeter Fensterglas.

Dreifachglas: der richtige Weg für Modernisierer

In Passiv- und Niedrigenergiehäusern ist 3fach Wärmedämmglas bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Einsatz, denn hier sind hoch wärmedämmende Komponenten unerlässlich. Mit dem wachsenden Bewusstsein der Verbraucher für die Wichtigkeit energetischer Sanierungen – für Klima und Geldbeutel – findet es zunehmend auch in der Altbausanierung Verwendung.

Neben der ausgezeichneten Wärmedämmung besitzt iplus 3CL zusätzlich einen sehr guten Gesamtenergiedurchlassgrad von 55 Prozent und eine hohe Lichtdurchlässigkeit von 72 Prozent. Das bedeutet: Wärmende Strahlen der Sonne in den Übergangs- und Wintermonaten können das Glas leichter passieren und „heizen“ mit. Durch selektive Wärmefunktionsschichten kann die Raumwärme anschließend nicht mehr nach außen entweichen und es kommt zu solaren Energiegewinnen. Das Fenster wird so zum Energiespender. Zugige Kaltluft am Fenster tritt nicht mehr auf, denn das Glas ist an der Raumseite warm.


19.05.2008, Interpane Glas Industrie AG

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