Feuerwehren bestätigen: Kratzschutzfolie dient der Unfallverhütung und Rettung
Immer wieder bezweifelten Busunternehmen, Verkehrsbetriebe und auch Gesetzgeber, dass die LLumar Graffiti Shield Folie bei einem Unfall vor Verletzungen schützt. Stattdessen wurde befürchtet, beschichtete Scheiben könnten die Rettungsmaßnahmen behindern. Eine Übung der Feuerwehren Nordsachsens belegte nun die positiven Eigenschaften der Folie: LLumar Graffiti Shield schützt vor Glassplittern und erleichtert die Rettungsarbeiten, da sich beschichtete Scheiben im Ganzen herausbrechen lassen.
Schon seit Jahren sind die Folien der LLumar-Serie „Graffiti Shield“ an Fahrzeugen und Haltestellen des Öffentlichen Personenverkehrs zum Schutz von Glasflächen gegen Vandalismus im Einsatz. Sie haben seither viel Geld im Wartungs- und Instandhaltungsbudget eingespart, indem sie als „Opferschicht“ kostspielige Verglasungen vor Verkratzungen, Farb- und Chemikalienattacken bewahrten.
Mutwilliges Verkratzen ist der Haupt-Kostenfaktor. Es macht Scheiben nicht nur unansehnlich und stört das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste, sondern kann Gläser auch bis hin zur Bruch- und Unfallgefahr strukturell schwächen.
Je nach Glasaufbau und Rahmungssystem ist ein Scheibenwechsel oft erschwert und nicht ohne erheblichen Zeit- und Kostenaufwand durchführbar.
Die Beschichtung der Glasoberflächen mit der auswechselbaren Schutzfolie sorgt auch bei kurzen Stand- und Zugangszeiten in Fahrzeugen und Liegenschaften für erneuerbaren Schutz. Dieser kann sich finanziell bis hin zum Sparfaktor 20 rechnen (also 20 Folienwechsel für den Preis eines einzigen Scheibentauschs). Auch Blend- und Hitzeschutzfunktionen sowie dekorative Bedruckung lassen sich integrieren.
Aktionismus ohne Grundlage
Im April 2008 wurden die Verkehrsunternehmen über eine Initiative des Verkehrsministeriums informiert, auf den Notausstiegsscheiben von Omnibussen (also allen Seiten- und Heckscheiben) Folien jeglicher Art generell zu verbieten. Hintergrund waren anscheinend Bedenken von Feuerwehren, die – vermutlich in Fällen unsachgemäßer Folienanbringung – einen erschwerten Rettungszugriff einerseits und einen schwierigeren Notausstieg andererseits monierten.
Bei einem Inkrafttreten dieser beabsichtigten Regelung hätten die deutschen Busbetreiber Zigtausende von Quadratmetern bereits installierter Werbe-, Sonnenschutz- oder Splitter-/Kratzschutzfolien für teures Geld wieder entfernen lassen und auf deren Leistungen verzichten müssen. Für die Lösung neuer Probleme hätten sie keine Nachrüstoption mehr gehabt.
In dieser Sache konnte nun die Bielefelder CPFilms mit der ABG-geprüften Schutzfolie LLumar Graffiti Shield GCL SR RPS 6 die Bedenken durch harte Beweise zerstreuen, und zwar VON Rettungskräften FÜR Rettungskräfte. Im Rahmen der Sommerübung der nordsächsischen Feuerwehren wurde ein MAN-Bus der Baureihe 272 UL harten Notausstiegs- und Rettungstests unterzogen. Diese bezogen sich einerseits auf schweres Rettungsgerät wie Metallscheren und –spreizen. Andererseits wurde genau die im Ministerium aufgeworfene Frage geprüft: Wird durch eine sach- und fachgerechte Beschichtung der Scheiben mit einer ordnungsgemäß homologierten Schutzfolie tatsächlich eine Verschlechterung bewirkt, tritt ein neutraler Effekt ein oder ist die Folie für Zugriff bzw. Ausstieg in Notsituationen sogar hilfreich?
Mehr Sicherheit dank LLumar Graffiti Shield
Letzteres war der Fall. Die Scheiben aus Einscheiben-Sicherheitsglas waren mit Hilfe des Standard-Nothämmerchens mit einem Schlag (bei Iso-ESG zwei bis drei Schlägen) zu Bruch zu bringen. Sie streuten – im Gegensatz zur unbeschichteten Referenzscheibe – KEINE Glaskrümel umher, die man sonst in Augen oder Atemwege bekommen könnte. Vielmehr ließen sie sich nach dem kontrollierten, vollflächigen Bruch mit normaler Körperkraft und nackten Händen ohne Verletzungsrisiko komplett aus dem Rahmen drücken, was sofort die volle Fensteröffnung als Rettungsweg freigab.
Die unfolierte ESG-Scheibe wies hingegen nur eine gut Handteller große Öffnung mit scharfen Kanten auf und es hätte zahlreicher weiterer Schläge mit Glasflugrisiko bedurft, um ein durchstiegsfähiges Loch zu schaffen. Wobei immer noch verletzungsträchtige Ränder stehen geblieben wären - ungeeignet für Paniksituationen.
Pluspunkte waren auch bei der doppelseitig beschichteten Testscheibe (LLumar Graffiti Shield innen + Werbefolie außen) zu verzeichnen. Hier setzte die Feuerwehr von außen die Axt an und konnte innerhalb weniger Sekunden nach zwei leichten Schlägen die folierte Scheibe komplett in einem Stück aus dem Rahmen holen.
Heinz Noll, Kreisbrandmeister Torgau-Oschatz, war voll des Lobes: „Das ist eine sehr gute Sache. Beim Eindringen der Feuerwehr in die Busse bleibt die folierte Scheibe ganz, und die Insassen, die eventuell schon verletzt sind, werden nicht weiter gefährdet.“
LLumar Graffiti Shield
Die LLumar Graffiti Shield von CPFilms ist eine nur 0,1 bis 0,4 Millimeter dicke Folie, die mechanische und chemische Einwirkungen aufnimmt, ohne dass das darunterliegende Glas in Mitleidenschaft gezogen wird. Fachgerecht aufgeklebt, ist die Folie praktisch unsichtbar und verhält sich wie normales Glas: Selbsternannte „Künstler“ merken nicht, dass sie auf eine Plastikfolie schreiben oder kratzen.
Neben dem Schutz vor Vandalen und den positiven Eigenschaften im Falle eines Rettungseinsatzes bietet LLumar Gaffiti Shield noch eine Reihe weiterer Vorteile. So werden kleinere Kratzer, die schon vor der Beschichtung bestanden, durch die Folie ausgeglichen, die Folie wirkt als UV-Filter und hält bis zu 99% der schädlichen UV-Strahlung ab, und sie lässt sich bei beschädigten, aber noch nicht geborstenen Scheiben als Notverglasung einsetzen.
03.10.2008, CPFilms Vertriebs GmbH
News material on the Site is copyright and belongs to the Company or to its third party news provider, and all rights are reserved. Any User who accesses such material may do so only for its own personal use, and the use of such material is at the sole risk of the User. Redistribution or other commercial exploitation of such news material is expressly prohibited. Where such news material is provided by a third party, each User agrees to observe and be bound by the specific terms of use applying to such news material. We do not represent or endorse the accuracy or reliability of any of the info contained in any news or external websites referred to in the news.